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9. September 2017 Charlottenburg-Wilmersdorf

DIE LINKE hört zu!

Am Samstag war Friederike Benda, Direktkandidatin für DIE LINKE in Charlottenburg-Wilmersdorf, am Klausenerplatz von Tür zu Tür unterwegs. Hier konnte DIE LINKE bei der Wahl zum Abgeordnetenhaus 2016 20,6% der Zweitstimmen erreichen.

Zum Haustürwahlkampf der LINKEN äußerte sich Friederike Benda wie folgt:

„Wir wollen mit den Menschen im Kiez ins Gespräch kommen und ihnen zuhören, um zu erfahren, was ihnen wichtig ist und um ihnen unsere Vorschläge für eine soziale, gerechte und friedliche Politik vorzustellen“
Wir wollen die eigenen Wählerinnen und Wähler mobilisieren und Unentschlossene zum Wählen animieren. Doch nicht nur die Stimmen bei der Wahl sind für DIE LINKE entscheidend. Die LINKEN Haustürgespräche dienen auch dazu, die Bürgerinnen und Bürger zu ermutigen, sich auch außerhalb von Wahlen politisch aktiv für ihre Interessen einzusetzen.
„Nur gemeinsam mit vielen Menschen können wir genug Druck auf die Regierung aufbauen, um gute Löhne, gerechte Steuern und bezahlbaren Wohnraum für alle durchzusetzen. Wir müssen gemeinsam aufstehen gegen Rassismus und für Frieden und soziale Gerechtigkeit“, so Benda.

Haustürgespräche sind bei der LINKEN nicht nur ein Mittel im Wahlkampf. Bevor die Partei begann, an ihrem Wahlprogramm für 2017 zu arbeiten, gingen bereits Aktive in ganz Deutschland von Tür zu Tür. „Es ging uns darum, von den Menschen zu erfahren, wofür sich DIE LINKE einsetzen soll. Diese Anregungen haben wir dann in unser Programm einfließen lassen“, so Benda.