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interessante Infos

31.01.2017

Die landeseigenen Wohnungsbauunternehmen fordern zum 1.1. in über 23.000 Fällen Mieterhöhungen

- nicht nur die Gewobag in Schöneberg-Nord

Das Ganze sieht aus wie ein Fußtritt gegen die neuen Koalitionsvereinbarungen, die jede Mieterhöhung in den öffentlichen Bereichen auf max. 2 % begrenzen wollte.

Bausenatorin Lompscher hatte zu den Mieterhöhungen in Schöneberg Nord in der Berliner Zeitung Stellung genommen. Sie wolle durch ein Moratorium die Mieterhöhungen schon jetzt verhindern, bis eine Mieterhöhungssperre durch Vereinbarungen mit den Wohnugsbaugesellschaften rechtsverbindlich werde.

Ursprünglich waren nur die Erhöhungen der Gewobag in Schöneberg Nord öffentlich thematisiert worden. Nun stellt sich heraus, dass das Problem völlig andere Dimensionen hat und tausende Mieter (knapp 24.000) betrifft.

Geht es um einen Boykott der rechtssozialdemokratischen Baulobby in den Wohnungsbaugesellschaften gegen die angekündigte neue Politik des neuen Senats in der Wohnungswirtschaft und Mietenpolitik? War der Sturz Andrej Holms erst der Anfang?

Der offene Brief des Quartierrates Schöneberg Nord: hier

Zwei Berichte zum Thema in der Berliner Zeitung: hier

und hier

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Westbrache: Es bleibt beim Park

BVV beschließt mit großer Mehrheit: Keine Bebauung der Brache zwischen den S-Bahnhöfen Charlottenburg und Westkreuz

Nach dem mit großer Mehrheit gefassten Beschluss der BVV am 19.1 bleibt es bei den Plänen für einen Park.  
 

Vor der Einleitung eines Bebauungplanverfahrens, so Stadtrat Schruoffeneger, sei zunächst eine Änderung des Flächennutzungsplans Berlin notwendig. Dies sei auf Senatsebene im Gange. Daneben seien noch notwendige Gutachten für das Bezirksamt in Arbeit. Er nannte die Monate März/April als erwarteten Termin für deren Vorlage. Problematisch ist die Tatsache, dass die – nicht erschlossene – Fläche zur Zeit der Deutschen Bahn gehört, die sie Investoren für eine Bebauung anbietet.  
Wie die Luxuswohnungen an den Mann (oder die Frau) gebracht werden sollen, erschließt sich nicht so recht. Da man doch vermutlich den vorbei donnernden Zügen und S-Bahnen durchs Fenster direkt aufs Dach klopfen könnte.

Die BI Stutti hat sich im Kampf gegen eine Bebauung zurückgemeldet:hier

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