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Lauterbachs Reformen und ihre Folgen für uns
Bereits 2019 erklärte die Bertelsmann Stiftung: Deutschland habe zu viele Krankenhäuser – die Hälfte würde reichen, um die örtliche Versorgung sicherzustellen, gerade die Kleinen seien nicht rentabel. Mit der Corona-Pandemie wurden jedoch die Schwachstellen der Krankenhäuser sichtbar: wer Gewinne machen muss, hat keine ausreichenden Mittel für die Pflege, Hygiene und für Krankenschwestern und Krankenpfleger. Viele Krankenhäuser gerieten in finanzielle Schieflagen – auch in Berlin.
Doch nicht die wirklichen Ursachen: das kranke System der Finanzierung der Krankenhäuser mit teuren OPs zu Lasten der Pflege, wird angegangen, sondern die Reduzierung und Schließung von Krankenhäusern. Die Kleinen und die nicht rentabel sind, müssen dicht machen. Auch in Berlin? Was bedeutet diese Entwicklung für die Gesundheitsversorgung für Berlin? Gibt es einen Plan zur Gestaltung der Berliner Krankenhauslandschaft?
Wie geht es dem Gesundheitssektor in unserer Stadt? Wie will die Linke eine gute Gesundheitsversorgung sicherstellen und wie dies umsetzen? Wie lässt sich das konkret machen: das Wohl der Patienten im Blick zu haben, nicht das der Aktionäre?
Wir diskutieren dazu bei Rosa und schlau mit Carsten Schatz, Mitglied der Fraktion DIE LINKE im Berliner Abgeordnetenhausund Gesundheitspolitischer Sprecher
Wo und wann?
Am 10. Oktober 2024, 19.00 Uhr bei der LINKEN in der Behaimstraße18.
Sie/Ihr seid herzlich willkommen!
Für ein paar Getränke und Knabberzeug ist gesorgt.
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