Diese Website verwendet Cookies. Warum wir Cookies einsetzen und wie Sie diese deaktivieren können, erfahren Sie unter Datenschutz.
Zum Hauptinhalt springen

Mit diesen Kandidat*innen treten wir zur Wahl der Bezirksverordnetenversammlung am 18.9. an

v.l.n.r. Niklas Schenker (Platz 1), Frederike Gronde-Brunner (Platz 2), Annetta Juckel (Platz 3), Sebastian Dieke (Platz 4)

Unsere Spitzenkandidat*innen stellen sich hier selber persönlich vor:

Niklas Schenker

Annetta Juckel

Sebastian Dieke

Frederike Gronde-Brunner

-

Die Wahlen 2016 in Berlin

zum Abgeordnetenhaus und zur Bezirksverordnetenversammlung(BVV)

aufbauend auf unseren Erfahrungen zu den zurückliegenden Wahlen

EU-Wahl 2014

Bundestagswahl 2013 und vor allem der

letzten Berlin-Wahl 2011

haben wir wieder ein Wahlaktiv gebildet, das die Arbeit am 4.Januar 2016 aufgenommen hat. Die Struktur und die Höhepunke unseres Wahlkampfes ergibt sich z.T. aus dem zeitlichen Ablauf des Jahres mit seinen Ferienterminen und den Höhepunkten der Fußball-Europameisterschaft.

In der Mitgliederversammlung am 09.März 2016 wurden unsere Direktkandidatinnen und -kandidaten für das Abgeordnetenhaus gewählt und

zuvor bereits am 10. Feb. die Liste unserer Kandidat*innen, die für die Bezirksverordnetenversammlung kandidieren.

Diese Wahlen haben ihre Besonderheiten

Die Parteienlandschaft verändert sich

Erstmalig tritt bei diesen Wahlen zum Abgeordnetenhaus und den BVVen die AfD an.

Eine Partei, die es geschafft hat, nationalistische, fremdenfeidliche Resentiments gesellschaftsfähig zu machen. Eine Partei, die Wählerinnen und Wähler populistisch einfängt mit deren oft berechtigter Kritik an den Folgen der neoliberalen Politik. Einer Politik des Abbaus der Sozialsysteme, der globalen Freiheit für die Kapitalströme und der Konkurrenz nur der mächtigsten transnationalen Konzerne ohne Rücksicht auf Fairness und Ausgleich im internationalen Austausch der Nationen.

Dabei vertritt die AfD in ihrem Programm selber das neoliberale Dogma, lenkt aber die Folgen dieser Politik auf immer schon vorhandene rassistische und fremdenfeindliche Resentiments um.

In dieser Hinsicht stellt für uns, DIE LINKE, diese Partei eine Besonderheit dar. Mit ihren Aussagen und Zielen, die z.T. selbst faschistischen Parteien ein Einfallstor öffnen, lehnen wir die AfD als unakzeptabel ab.

Wir haben uns daher entschlossen mit den anderen im AGH und in der BVV vertretenen Parteien dies in einem gemeinsamen Brief zu dokumentieren.