jetzt+ Mitgliederinfo Dezember II
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Auferstanden aus Ruinen, really?
Blick zurück nach vorn
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Vor genau einem Jahr fing es an, sich gut anzufühlen.
Aus dem Desaster im Desaster wurde ein Wachküssen unter widrigen Umständen.
Der Rechtsruck war nicht aufzuhalten, aber Die Linke wurde im Schlamassel sichtbar und beliebt. Wir wurden zum Hoffnungsträger für die, die das alles ernst gemeint hatten: Offene Gesellschaft, Solidarität, Menschenrechte, Frieden und ein kritisches Auge für grassierenden Reichtum – dessen Rückseite ja Armut ist.
Die Ampel war erloschen, alle links der Mitte waren ernüchtert, unsere Mitgliederzahlen begannen ihren Höhenflug. Auf der Straße wurde „Euch gibt’s noch?“ zu „Ein Glück, dass ihr da seid!“
Aus der skurrilen Idee, an private Türen zu klopfen, wurde auch bei uns ein zentrales und, wie sich herausstellen sollte, erfolgreiches Werkzeug im Kampf um Köpfe und Herzen.
Wir hatten begonnen, die Neumitgliedertreffen anzubieten, in denen wir noch hunderte neue Genoss*innen onboarden würden.
Im Januar verkörperten dann Friedrich und Heidi (ausgerechnet eine Namenskombi wie Wurst und Dirndl) für viele im Land die Entscheidung zwischen Gut und Böse, einen Monat vor der Bundestagswahl. Team Gut vervielfältigte sich und fuhr ein Wahlergebnis jenseits aller Erwartungen ein. Diesmal noch ohne “auf die Barrikaden” zu müssen.
Verloren haben wir trotzdem schmerzlich. In der Wahlnacht verstarb unser Freund, Genosse und Feingeist Volker Fischer.
Er war für „die Neuen“ eine lebende Brücke in das, was sich zunehmend wie die alte Ära anfühlt. In den Tagen zuvor hatten wir noch gemeinsam am Krankenbett über Ausblicke, Entwicklungen und Chancen geplaudert. Und Volker hatte uns zwei Kisten seines Lieblingsweins für die Wahlparty spendiert.
Das exzellente Ergebnis hat er nicht mehr erlebt.
Auf dem Weg zur nächsten Etappe bildeten sich bereits neue Gruppen und es entspann sich im April eine lebendige Auseinandersetzung um unsere Ausrichtung, die auf der Aktivenkonferenz im Juli schließlich in ein großes Gemeinsames mündete. Über hundert von uns lernten sich besser kennen, verknüpften Ideen und Vorschläge zu Plänen, bildeten weitere Arbeitsgruppen und -kreise, die (zum Teil…) seitdem fester Bestandteil unserer Arbeit im Bezirk sind.
Nach vielen kleineren Highlights – wie Veranstaltungen gegen Rassismus, Sexismus und über die desolate Sozialgesetzgebung sowie Mieter*innen-Versammlungen gegen dreiste Mieterhöhungen und Betrug – und der stetigen Arbeit an den Haustüren in Charlottenburg Nord und Wilmersdorf haben wir das Jahr nun mit einen großen Finale beendet. Am Wochenende (naja, plus Montag) haben wir zuerst unsere Kandidierenden für die AGH- und BVV-Wahlen 2026 bestimmt und dann zusammen gefeiert.
Alles in allem also intern ein fulminantes Jahr, was sich besonders deutlich von den rollenden Katastrophen in der politischen Welt abhebt. Trotzdem bleibt viel zu tun. Im ganz Großen müssen Dinge aufgehalten werden, die für eine 20%-Partei einfach zu viel sind. So banal diese Feststellung ist, ab und an sollten wir uns das doch ins Gedächtnis rufen. Im Mittelgroßen wird es eine spannende Aufgabe werden, viele neue Parlamentarier*innen in Bezirk und Berlin bei ihrer Arbeit zu unterstützen – nachdem wir eine furiosen Wahlkampf für sie führen. Bei uns im Verband ist die Kritik an Hierarchien und mangelnder Vielfalt in unseren Schnittstellen wohl die aktuell nachdrücklichste. Dazu ist nicht nur ein Änderungswille erkennbar, sondern auch die ersten Pläne und Personen zeichnen sich ab.
Bei alledem ist etwas Demut ein gesunder Begleiter. So schön und zunehmend wirkungsvoll es ist, dass wir uns gefunden haben: Das liegt ja nicht einfach an einem plötzlich unwiderstehlichen Magnetismus der 2,7%-Partei vom letzten Jahr. Wir wurden auch von den dramatischen Verhältnissen zusammengetrieben, und dem Schrumpfen linker und demokratischer Werte bei allen anderen. Wir sind nicht Führungspersönlichkeiten – und wollen das nicht sein – denen diejenigen, die es endlich kapiert haben, begeistert folgen.
Wir sind ein Kollektiv, das gemeinsam nach dem Weg in eine bessere Welt sucht. Dafür Brücken baut. Türen öffnet. Wege frei macht.
Unverzagt und meistens gut gelaunt.
Jetzt wünschen wir erstmal ein gutes Leben für euch alle, wir sehen uns im nächsten Jahr!
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Kandidierte Früchte monatelanger Arbeit
Unser Fünfjahresplan für AGH und BVV
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Am vergangenen Wochenende war es schließlich so weit. Wir haben unsere Kandidierenden für das Abgeordnetenhaus und die Bezirksverordnetenversammlung am 20. September 2026 bestimmt.
Unsere Presseerklärung findet ihr hier, jetzt also nur noch die Ergebnisse:
Wahlkreise AGH 1 Niklas Schenker (85 %) 2 Enrico Brehm (76 %) 3 Frederike-Sophie Gronde-Brunner (83 %) 4 Felix Städler (90 %) 5 Kyla Grigoleit (98 %) 6 Sonja Radde (93 %) 7 Johannes Kolleck (93 %)
AGH Bezirksliste 1. Niklas Schenker (89 %) 2. Sonja Radde (98 %) 3. Frederike-Sophie Gronde-Brunner (84 %) 4. Johannes Kolleck (84 %) 5. Lisbeth Ritterhoff (89 %) 6. Enrico Brehm (93 %) 7. Kyla Grigoleit (98 %) 8. Felix Städler (80 %) 9. Velizara Großhennig (82 %)
BVV 1. Frederike-Sophie Gronde-Brunner (93 %) 2. Johannes Kolleck (93 %) 3. Martina Dierßen (91 %) 4. Leonardo Stöber (93 %) 5. Annetta Juckel (95 %) 6. Janek Liebetruth (52 %) 7. Lydia Vogt (85 %) 8. Konstantin Veit (58 %) 9. Sophia Kannowsky (93 %) 10. Gregor Weidner (84 %) 11. Velizara Großhennig (96 %) 12. Jan Stammeier (65 %) 13. Julia Schulz (98 %) 14. Fabian "Fahbi" Dickmeis (98 %) 15. Carolin Heyer (98 %) 16. Felix Städler (98 %) 17. Lara Hartge (98 %) 18. Lorenz Käser (94 %)
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Einschätzung zum Kabinettsbeschluss zur Bürgergeldreform
Arbeitskreis Arbeit und Soziales
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Die Bundesregierung hat heute einen Beschluss zur Bürgergeldreform getroffen. Neben der Änderung
des Namens zu „Grundsicherungsgeld“ gibt es einige wesentliche Änderungen, die vor allen Dingen
Verschlechterungen für die Leistungsbezieher bedeuten.
Mehr
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Ball Paradox auf links
Arbeiten am Samstag und Feiern am Montag
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Nach der eher anstrengenden Aufstellungsversammlung am Samstag war es dann der Montag, an dem wir unser Jahr und unsere Kandidierenden gefeiert haben.
Bar, Bühne, Karaoke, Kiezbingo, 1A Convos, und überall Rentiere, aber seht selbst…
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Hier kommt 2026
Wir haben noch lange nicht aus-ge-wählt
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Neben dem zuverlässig anschwellenden Wahlkampf in all seinen Facetten werden wir im Februar und im März ziemliche wichtige Mitgliederversammlungen haben, bei denen – haltet euch fest! – wieder Menschen in wichtige Posten gewählt werden sollen.
Bei der MV am 14.2. sollen
Vertrauenspersonen nachgewählt werden
und eine Wahlkampfleitung.
Bei der MV am 21.3. ist es Zeit, einen neuen Vorstand zu wählen.
Vor dem Bundesparteitag im Juni müssen wir neue BPT-Delegierte bestimmen.
Falls du dich in einer dieser Rollen vorstellen kannst, wende dich gerne an den Vorstand falls du Fragen hast oder etwas Orientierung möchtest!
Bald werden mehr Informationen dazu angeboten werden.
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Fördergeld vom Demokratiebüro
Gegen Rassismus und Diskriminierung
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Ob eigene Idee oder externes Projekt, ob eine Gruppe bei uns oder eine Kooperation mit jemandem anderen – wenn ihr Vielfalt und Antidiskriminierung im Bezirk fördern oder unterstützen wollt – dafür gibt es Geld vom Demokratiebüro Charlottenburg-Wilmersdorf.
Haste noch nie gemacht oder klingt zu kompliziert? Dann wende dich gerne an den Vorstand oder an die AG Antirassismus!
Aktuelle Fördermöglichkeiten laut Demokratiebüro:
Für das Jahr 2026 können ab sofort Förderanträge von gemeinnützigen Organisationen gestellt werden! Der maximale Projektzeitraum ist 1. März – 31. Dezember 2026. Der Förderrahmen beträgt maximal 10.000 Euro. Im Aktionsfonds können Anträge nur von Trägern gestellt werden, die gemeinnützige Ziele verfolgen.
Alle Projektantragstellenden müssen verbindlich vor Antragsstellung mit dem Demokratiebüro ein Beratungsgespräch durchführen. Anträge ohne vorherige Beratung werden nicht zur Förderentscheidung zugelassen! Beratungsgespräche müssen bis zum 16. Januar 2026 über das Terminbuchungstool vereinbart werden!
Bitte beachten Sie, dass der Bezirk in zwei Fördergebiete aufgeteilt ist und es daher unterschiedliche Förderschwerpunkte gibt.
In den Ortsteilen Charlottenburg (ohne Mierendorff-Insel), Grunewald, Halensee, Schmargendorf, Westend, Wilmersdorf werden Projekte zu folgenden Schwerpunkten gesucht: - Empowerment von marginalisierten Gruppen
- Rassismus und andere Formen Gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit
- Vielfalt jüdischen Lebens bzw. gegen Antisemitismus
- gegen Rechtsextremismus und Rechtspopulismus
- Vielfalt im Kiez
- lokale Formate zu Demokratie und Beteiligung
In Charlottenburg-Nord und Mierendorff-Insel können ab sofort Projektanträge zu den Schwerpunkten - Empowerment von Jugendlichen (insb. im Kontext des Israel-Palästina-Konflikts),
- Rassismus und Antiziganismus,
- andere Formen Gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit,
- Rechtsextremismus und Rechtspopulismus,
- Stärkung von Multiperspektivität, gewaltfreier Konfliktbearbeitung und Friedenskompetenz,
- lokale Formate zur Stärkung von Beteiligung,
eingereicht werden.
Mögliche Zielgruppen sind: - Kinder und Jugendliche
- pädagogische Fachkräfte und Multiplikator:innen
- Ehrenamtliche und Nachbarschaft
- Betroffene von Diskriminierung und Marginalisierung
Wir freuen uns über Anträge von Selbstorganisationen, die Projekte in den genannten Schwerpunkten durchführen.
Falls dem Antrag zugestimmt wird, erhalten die Träger die Förderung per Zuwendungsbescheid direkt vom Bezirksamt.
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Ausweis bitte!
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Wir haben eine große Lieferung Mitgliedsausweise erhalten und vielleicht ist deiner dabei.
Komm gerne in der Geschäftsstelle vorbei und schau nach!
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Zwischen den Jahren ist ja soooo viel Zeit zum Lesen…..
So organisierten wir erfolgreich Widerstand gegen Vonovia
Die Geschichte begann mit dem Hinweis einer Mieterin, die zu unserer wöchentlichen Sozialsprechstunde gekommen war.
Santas and elves rob Montreal grocery store to ‘give food to the needy’
Group called Robins des Ruelles later said in statement stunt was intended to highlight cost of living crisis
Polizei mit strukturellem Problem
Der Bericht des Antidiskriminierungsnetzwerks zeigt einen Anstieg von Diskriminierung. Meist handelt es sich um Rassismus, häufig durch die Polizei.
Sieben Werkzeuge für den Online-Rabatz
Regierungen werden autoritärer, Konzerne mächtiger, die Überwachungsinstrumente zahlreicher. Es braucht jetzt eine Zivilgesellschaft, die für unser aller Grundrechte kämpft. Mit diesen digitalen Tools kannst du dich für eine freie und solidarische Gesellschaft einsetzen.
Sommerfest bei momox
In diesem ergreifenden Video sieht man eigentlich nur ein Sommerfest der momox Belegschaft in Leipzig. Beim Betrachten lernt man aber auch viel über die Lage migrantischer Arbeiter*innen in Deutschland und über den Mut, den es braucht, um gegen schlechte Arbeitsbedingungen aufzubegehren und sich zu organsieren.
Lobbyismus aus Israel: Staatlich gelenkte Reisen nach Israel
Kampagnen der Regierung in Jerusalem zielen auch auf linke Politiker in Deutschland
Wie wir das Lieben lernten und verlernen
Von der höfischen Gesellschaft zum sozialen Netzwerk: Die Fähigkeit, den Anderen, die Menschen oder die Freiheit zu lieben, musste einst errungen und muss heute verteidigt werden.
Alternative: Solidarität
Solidarität ist unteilbar. Sie beruht auf der Überzeugung, dass alle Menschen gleiche Rechte haben und dafür gemeinsam einstehen müssen. Damit überwinden sie Vereinzelung und behaupten sich gegen Unterdrückung und Ausgrenzung.
Fußballfans gegen Innenminister 1:0
Die Innenministerkonferenz hatte geplant, die Überwachungsmaßnahmen im deutschen Fußball zu verschärfen. Fanproteste konnten diesen Vorstoß im Dienste der Finanzialisierung noch einmal abwehren. Aber es wird nicht der letzte Angriff gewesen sein.
Muckis, Muckis, Muckis
Feminismus, Körper, Klasse und das Gym
Solidarität in der KI-Ära: Das ethische Dilemma der Zivilgesellschaft
Eine Initiative für "demokratische KI" zeigt, wie gemeinwohlorientierte Organisationen dem von Tech-Giganten dominierten KI-Markt Werte entgegensetzen können.
A hell of a trip: Berliner Jessica Brösche on 45 days in US border lock-up
Berlin tattoo artist Jessica Brösche was one of the early victims of President Trump's new policy at the US border. We spoke about her experiences.
Zohran Mamdani Is Listening — and Taking Notes
At an unusual event in Queens on Sunday, everyday New Yorkers lined up to offer their expertise and experience to democratic socialist mayor-elect Zohran Mamdani.
Wer Kriegstüchtigkeit sät, wird Faschismus ernten
Deutschland soll kriegstüchtig werden – vorgeblich, um die Demokratie zu retten. Doch wie die Geschichte kriegseuphorischer deutscher Intellektueller während des Ersten Weltkriegs zeigt, bereitet das militaristische Denken im Gegenteil gerade dem Faschismus den Boden.
Warum die Wohnungslosigkeit explodiert
Die Wohnungslosigkeit in Deutschland ist innerhalb eines Jahres um 11 Prozent angestiegen. Das ist die Folge einer Politik, die Menschen in die Prekarität drängt und Wohnungslose lieber aus Innenstädten räumt, als ihnen aus der Misere zu helfen.
»Massaker« begehen immer nur die anderen
Israels Gewalt wird relativiert, Gewalt gegen Israel dramatisiert. Eine exklusive Auswertung von 11.125 Beiträgen belegt das tendenziöse Framing deutscher Leitmedien in der Nahost-Berichterstattung.
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Avanti Paparazzi
Du hast Spektakuläres, Kurioses oder Ungerechtes gesehen, fotografiert oder gefilmt? Du bist Augenzeuge bei wichtigen Ereignissen geworden? Du hast Dich im Rahmen einer BO, AG oder sonstigem eine Aktion gestartet? Wir verarbeiten Dein Video- oder Bildmaterial zu Content für eine starke Linke!
Schick uns deine Aufnahmen an die Adresse pr@dielinke-charlottenburg-wilmersdorf.de! Falls Du Probleme hast, die Daten zu uns zu schicken, schreib uns auch das an unsere Adresse.
Avanti!
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Wenn der Newsletter nicht genug ist:
Kennst Du schon unsere Cloud? Hier findest Du alles, was du im Bezirk für politische Arbeit brauchst! Skillshares und Leitfäden, gemeinsame Ablage für Arbeit mit deiner BO/AG/AK, Materialien zu Kampagnen, Wahlkampf und Ähnlichem. Zusätzlich werden hier die Protokolle der Vorstandssitzungen zur Einsicht hochgeladen.
Dir reicht es nicht, nur diesen Newsletter zu erhalten? Trete unseren Telegram-Chats bei um Dich auf Augenhöhe mit Deinen Genoss*inne zu vernetzen (schreib uns dafür bei vorstand@dielinke-charlottenburg-wilmersdorf.de) oder melde Dich bei einer der aktiven Strukturen im Bezirk, um Dich einzubringen!
Du fragst Dich, welche Veranstaltungen und Termine als nächstes in unserem Bezirk anstehen? Auf unserer Website findest Du immer eine aktuelle Übersicht, einen Ausschnitt daraus siehst du unten.
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Treffen der AG Antirassismus
18. August 2026, 18:00 Uhr, Berlin, Geschäftsstelle Charlottenburg
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In der AG Antirassismus möchten wir gemeinsam Ideen und konkrete Maßnahmen entwickeln, um rassistisch / antisemitisch / antiziganistisch Diskriminierte, Menschen mit Migrations- bzw. Fluchtgeschichte, Schwarze Deutsche, Black and People of Colour (BIPoC) sowie Post-Ost-Communities innerhalb unserer Partei und darüber hinaus zu unterstützen,…
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Wir verteilen Wahlinformationen am U-Bahnhof Adenauerplatz. Du willst dabei sein? Melde dich an oder sag Julia (julia.schulz@dielinke-charlottenburg-wilmersdorf.de) Bescheid. Dann kannst du am 19.08. einfach zum U-Bahnhof kommen. Material erhältst du vor Ort.
Wir freuen uns auf deine Unterstützung!
Anmeldung über Zetkin möglich.
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Die Linksjugend ['solid] ist die Jugendorganisation der Partei. Mit aktivistischem Blick möchten wir Rechte insbesondere für junge Menschen in der Partei, in den Parlamenten und auf der Straße erkämpfen!
Wir treffen uns jeden Mittwoch um 19 Uhr, um über aktuelle Themen, unsere Aktionen im Bezirk und alles, was uns sonst noch auf dem Herzen liegt…
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Wir gehen an die Haustüren und sprechen mit unseren Nachbar*innen! 🏠
Sei dabei und hilf mit unser Ziel von 15.000 Haustüren im Wahlkampf umzusetzen und so das erste Direktmandat für die Linke in Westberlin zu gewinnen! 🚩🏆
Der Link führt zum Aktionskanal, wo es auch nochmal alle Informationen gibt!
Niemals allein, immer gemeinsam! ✊
📆 Mittwoch,…
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Treffen der BO Wilmersdorf
20. August 2026, 19:00 Uhr, Paretzer Str. 7, 10713 (Geschäftsstelle NaturFreunde)
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Du bist links, lebst in Wilmersdorf und sehnst dich nach politischer Aktion in deinem Kiez?
Dann komm zum Basistreffen Wilmersdorf von der örtlich verankerten BO (=Basisorganisation) dort!
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Sprechstunde in Wilmersdorf
21. August 2026, 16:00 Uhr, NaturFreunde, Paretzer Str. 7
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Gespräch und Beratung
mit Dr. Sonja Radde und Johannes Kolleck
Sie haben Probleme mit Ihrem Vermieter? (z.B. wegen der Betriebskostenabrechnung, einer Mieterhöhung oder Mängeln in der Wohnung)Schwierigkeiten beim Ausfüllen von Anträgen? (z.B. Wohngeld oder WBS)Ärger mit dem Amt?Oder einfach Gesprächsbedarf zu politischen Themen?
Bei unserer…
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Aktionswoche: Haustür-Aktion!
21. August 2026, 16:30 Uhr, Berlin, Geschäftsstelle Charlottenburg
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In keinem Bezirk stellt sich die Klassenfrage so wie in Charlottenburg. Während am Kudamm die meisten Millionäre Berlins leben, wächst in Charlottenburg-Nord jedes zweite Kind in Armut auf.
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Felix ist Direktkandidat für Wahlkreis 4 und am 28.08. findet unser Sommerfest am Karl-August-Platz statt. Darum ist Felix mit einem Infostand dort im Kiez unterwegs.
Wenn du ihn unterstützen möchtest, komm vorbei. Bring Freunde und Nachbar*innen mit und komm mit ihm ins Gespräch.
Anmeldung über Zetkin möglich.
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Aktionswoche: Haustür-Aktion!
22. August 2026, 11:00 Uhr, Berlin, Rathaus Charlottenburg
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In keinem Bezirk stellt sich die Klassenfrage so wie in Charlottenburg. Während am Kudamm die meisten Millionäre Berlins leben, wächst in Charlottenburg-Nord jedes zweite Kind in Armut auf.
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Aktionswoche: Haustür-Aktion!
22. August 2026, 15:00 Uhr, Berlin, Rathaus Charlottenburg
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In keinem Bezirk stellt sich die Klassenfrage so wie in Charlottenburg. Während am Kudamm die meisten Millionäre Berlins leben, wächst in Charlottenburg-Nord jedes zweite Kind in Armut auf.
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Berlin ist die schönste Stadt der Welt. Aber die können sich heute nur noch Menschen mit viel Geld leisten. Das ist kein Zufall. Die aktuelle Regierung macht den Weg frei für Miet-Abzocke. Die anderen Parteien vergessen die hart arbeitenden Berlinerinnen und Berliner.
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Aktionswoche: Haustür-Aktion!
23. August 2026, 12:00 Uhr, Berlin, Geschäftsstelle Charlottenburg
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In keinem Bezirk stellt sich die Klassenfrage so wie in Charlottenburg. Während am Kudamm die meisten Millionäre Berlins leben, wächst in Charlottenburg-Nord jedes zweite Kind in Armut auf.
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Wir gehen Flyer stecken fürs Sommerfest am 28.8. am Karl-August-Platz!
Sei dabei.
Anmeldung über Zetkin möglich.
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