Berlin Wahlen 2026

Deine Wahl am 20. September

Für Charlottenburg-Wilmersdorf ins Berliner Abgeordnetenhaus

Niklas Schenker

Wahlkreis 1 – Listenplatz 1

"Es ist Zeit für ein neues Kapitel für Berlin. Gemeinsam mit dir will ich dieses Kapitel schreiben!"

 

Ich bin ein leidenschaftlicher Kämpfer für die Mieterinnen und Mieter in Berlin. Ich kämpfe, aber ich kümmere mich auch um jeden Einzelfall.

Ich will Berlin bezahlbar machen - denn wir alle verdienen ein sicheres und bezahlbares Zuhause.

Sonja Radde

Wahlkreis 6 – Listenplatz 2

“So viel an der Lebensrealität meiner Patient:innen ist nicht persönliches Schicksal, sondern politische Entscheidung.”

 

Ich bin Ärztin in einer Berliner Klinik. Hier sehe ich täglich, woran es fehlt: über 40% der psychisch erkrankten Patient:innen sind wohnungslos.

Im Abgeordnetenhaus werde ich mich für eine gerechtere Gesundheits-, Drogen- und Wohnungslosenpolitik einsetzen.

Frederike-Sophie Gronde-Brunner

Wahlkreis 3 – Listenplatz 3

“Unter dem Asphalt liegt der Strand - für einen Kiez, der nachhaltig verbindet.”

  • 40 Jahre jung, in Berlin geboren und aufgewachsen
  • Ausbildung zur Hotelfachfrau, in der Hotel- und Tourismusbranche gearbeitet: Ich weiß, was es heißt, wenn der Lohn kaum zum Leben reicht.
  • Die ungerechten Lohnverhältnisse brachten mich dazu, Sozialwissenschaften zu studieren und 2014 in die Linke einzutreten.
  • Beruflich schlägt mein Herz für Europapolitik, ehrenamtlich für Kommunalpolitik.
  • Auf Bezirksebene brenne ich für die Themen nachhaltige Mobilitätswende, Umwelt- und Klimaschutz, Sport und Integration.
Hobbys

Surfen, Surfskaten, Fahrradfahren

Zeit mit meinem kleinen Neffen verbringen

Mein Wunsch für ChaWi

Mehr geschützte Rad- und Fußwege, verkehrsberuhigte Kieze mit Freizeitflächen für die Nachbarschaft, Grünflächen für alle, mehr kostenfreie Sportangebote für alle (Skatepark!), mehr Jugendzentren, Kinder und Jugendliche mehr beteiligen.

=> Nicht alle können sich das teure Café oder den Sportverein für ihre Kids leisten.

Johannes Kolleck

Wahlkreis 7 – Listenplatz 4

“Ich kämpfe mit den Mieter*innen weiter um jeden Quadratmeter Wohnraum und um jeden Euro Miete - damit nicht Investoren über unseren Bezirk entscheiden!”

  • 32 Jahre jung und seit 12 Jahren Wilmersdorfer
  • Gelernter Diplom-Verwaltungswirt
  • Nach einigen Behördenjahren Wechsel zum Studium der Stadtplanung, um Städte sozialer, ökologischer, demokratischer und inklusiver zu planen.
  • Beruflich schlägt mein Herz für Stadtplanung, ehrenamtlich für Kommunalpolitik.
  • Auf Bezirksebene brenne ich für die Themen Stadtentwicklung, Mieter*innenschutz und Mobilitätswende - für eine Stadt für alle!
Mein Wunsch für ChaWi

Mietwucher konsequent verfolgen, Luxusmodernisierungen verhindern, Sozialwohnungen durchsetzen.

Lisbeth Ritterhoff

Listenplatz 5

“In Charlottenburg-Wilmersdorf brauchen wir nicht noch mehr Luxuswohnungen und Luxusläden, wir brauchen günstige Wohnungen und soziale Räume!”

Ich bin 22, studiere Geschichte und Politik, und wohne für eine Wuchermiete in Charlottenburg in einer WG.

Privat liebe ich Kunst, Feiern und gutes Essen und politisch bin ich in Charlottenburg Nord aktiv!

Dr Enrico Brehm

Wahlkreis 2 – Listenplatz 6

"Für einen Quantensprung hin zu einer besseren Stadt: modern, sozial und solidarisch."

 

36 Jahre, promovierter Physiker und Projektkoordinator im Bereich Quantentechnologien am DESY.

Aufgewachsen bei einer alleinerziehenden Mutter in prekären Verhältnissen, die mir schon früh beibrachte, soziale Ungleichheit nicht zu akzeptieren und Autoritäten kritisch zu hinterfragen.

Ich trete ein für bessere Arbeitsbedingungen, vor allem auch in der Wissenschaft, für eine solidarische Integrationspolitik und eine Wirtschaft, die den Menschen und nicht dem Kapital dient.

Kyla Grigoleit

Wahlkreis 5 – Listenplatz 7

“Hoffnung & Handlung gegen den Rechtsruck: Lasst uns Menschen zusammenbringen und Probleme solidarisch lösen, statt sie gegeneinander auszuspielen!”

Antifaschismus, Antidiskriminierung und soziale Gerechtigkeit begleiten mich (25) seit zehn Jahren als politischer Kompass.

Schutz, Beteiligung und Respekt dürfen nicht von Geldbeutel, Pass oder Geschlecht abhängen.

Mich bewegt, wie wir mit linker Haltung Politik im Alltag spürbar machen können - seit 2019 studiere ich daher in Berlin Sozialwissenschaften und Verwaltungswissenschaft.

Im Bezirksverband Cha-Wi arbeite ich daran, dass sich Menschen in der Linken leichter zurechtfinden und hier aktiv werden können.

„Hoffnung organisieren" heißt für mich: Strukturen schaffen, Leuten zeigen, wie stark wir zusammen sein können und gemeinsam eine klare Haltung durchsetzen!

Felix Städler

Wahlkreis 4 – Listenplatz 8

“Für ein soldarisches Berlin. Bezahlbares Wohnen, Klimaschutz und soziale Gerechtigkeit zusammen denken.”

Aufgewachsen in einer Arbeiterfamilie, lebt er seit 2018 in Charlottenburg-Wilmersdorf und arbeitet als Bauingenieur für nachhaltiges und ökologisches Bauen. Seine Politik steht für soziale Gerechtigkeit, bezahlbares Wohnen, konsequenten Klimaschutz und eine solidarische Stadtgesellschaft.

Velizara Großhennig

Listenplatz 9

“Ich kandidiere, weil Politik nicht losgelöst funktioniert und weil die Qualität staatlichen Handelns dort entschieden wird, wo Fachkenntnis, strategische Prioritäten und politische Verantwortung zusammenkommen. Politik ist für mich kein Kommentarraum, sondern ein Ort der Entscheidung.”

Ich arbeite als Datenschutzbeauftragte einer Kommune und bin verantwortlich für IT-Compliance, IT-Organisation und Projektmanagement. In dieser Rolle stehe ich an der Schnittstelle zwischen Technik, Verwaltung, Recht und politischer Steuerung - und sehe, wo Anspruch und Realität auseinanderfallen.

Viele der Herausforderungen, die ich beruflich begleite, entstehen, wo politische Entscheidungen fehlen, verzögert werden oder an Lebensrealitäten vorbeigehen. Ich habe entschieden, stärker gestaltend tätig zu werden, weil ich nicht länger nur Symptome bestehender Strukturen bearbeiten will.

Für Charlottenburg-Wilmersdorf in die Bezirksverordnetenversammlung

Frederike-Sophie Gronde-Brunner

Listenplatz 1

“Unter dem Asphalt liegt der Strand - für einen Kiez, der nachhaltig verbindet.”

  • 40 Jahre jung, in Berlin geboren und aufgewachsen
  • Ausbildung zur Hotelfachfrau, in der Hotel- und Tourismusbranche gearbeitet: Ich weiß, was es heißt, wenn der Lohn kaum zum Leben reicht.
  • Die ungerechten Lohnverhältnisse brachten mich dazu, Sozialwissenschaften zu studieren und 2014 in die Linke einzutreten.
  • Beruflich schlägt mein Herz für Europapolitik, ehrenamtlich für Kommunalpolitik.
  • Auf Bezirksebene brenne ich für die Themen nachhaltige Mobilitätswende, Umwelt- und Klimaschutz, Sport und Integration.
Hobbys

Surfen, Surfskaten, Fahrradfahren

Zeit mit meinem kleinen Neffen verbringen

Mein Wunsch für ChaWi

Mehr geschützte Rad- und Fußwege, verkehrsberuhigte Kieze mit Freizeitflächen für die Nachbarschaft, Grünflächen für alle, mehr kostenfreie Sportangebote für alle (Skatepark!), mehr Jugendzentren, Kinder und Jugendliche mehr beteiligen.

=> Nicht alle können sich das teure Café oder den Sportverein für ihre Kids leisten.

Johannes Kolleck

Listenplatz 2

“Ich kämpfe mit den Mieter*innen weiter um jeden Quadratmeter Wohnraum und um jeden Euro Miete - damit nicht Investoren über unseren Bezirk entscheiden!”

  • 32 Jahre jung und seit 12 Jahren Wilmersdorfer
  • Gelernter Diplom-Verwaltungswirt
  • Nach einigen Behördenjahren Wechsel zum Studium der Stadtplanung, um Städte sozialer, ökologischer, demokratischer und inklusiver zu planen.
  • Beruflich schlägt mein Herz für Stadtplanung, ehrenamtlich für Kommunalpolitik.
  • Auf Bezirksebene brenne ich für die Themen Stadtentwicklung, Mieter*innenschutz und Mobilitätswende - für eine Stadt für alle!
Mein Wunsch für ChaWi

Mietwucher konsequent verfolgen, Luxusmodernisierungen verhindern, Sozialwohnungen durchsetzen.

Martina Dierßen

Listenplatz 3

“Ich kämpfe für den Ausbau kommunaler Demokratie, gute, lebenssichernde Arbeit, für ein Leben in sozialer Sicherheit und eine andere, demokratische Wirtschaftsordnung.”

Ich bin seit Ende 2025 Rentnerin, davor war ich 35 Jahre als Gewerkschaftssekretärin/Leiterin der Rechtsabteilung eines Landesbezirks der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft Ver.di tätig. Im Auftrag von Ver.di war ich 9 Jahre Vertreterin der Arbeitnehmenden im Aufsichtsrat eines kommunalen Unternehmens und an vielfältigen gesetzlichen Initiativen und Aktionen beteiligt, u.a. für Verbesserungen von Mitbestimmungsrechten, tariflichen Mindestbedingungen sowie für Verbesserungen sozialer Rechte.

Seit 2004 wohne ich in Berlin Charlottenburg-Wilmersdorf und möchte mich mit den und für die Menschen des Bezirks in einer starken Fraktion der Linken engagieren.

Leonardo Stöber

Listenplatz 4

„Ein Bezirk, der in Schulen investiert, löst Probleme, bevor sie entstehen."

  • 34 Jahre alt, geboren und aufgewachsen in Charlottenburg
  • Lehrer an einer Gemeinschaftsschule
  • Viele Jahre als Aktivist in den Bereichen Flucht und Antifaschismus engagiert

Mein Wunsch für ChaWi

Ein Bezirk, in dem alle Menschen - unabhängig vom Einkommen - ein wirklich gutes Leben führen können.

Dafür brauchen wir:

  • Schulen, die so gut ausgestattet sind, dass sie nicht mehr jeden Tag um das Nötigste kämpfen müssen.
  • Wohnungen, die für alle bezahlbar sind, damit die soziale Mischung unserer Kieze erhalten bleibt.
  • Schnellere und sichere Verbindungen zwischen den Kiezen durch den Ausbau von Geh- und Radwegen, damit wir als Bezirk endlich zusammenwachsen.

Annetta Juckel

Listenplatz 5

"Klare Kante gegen Kürzungen & Kahlschlag - mit Um"fair"teilung Ungleichheit bekämpfen✊️🚩"

Ich streite für ein bezahlbares und sicheres Zuhause 🏠 für alle Menschen - unabhängig von ihrer Herkunft oder ihrem Geldbeutel 🛟

Ich bin
  • 37 Jahre alt, sozialisiert im Osten 🪆, zu Hause in der City West 🗼
  • Finanzerin und Haushaltspolitikerin:

Die Bezirkskassen sind leer, doch das Geld ist da. Ich kämpfe gegen die Sparpolitik des Senats und für Steuergerechtigkeit 💸 Tax the rich 🤌

Hobbys

Korrupte CDU-Stadträte abwählen 🤡

Janek Liebetruth

Listenplatz 6

“Ich kämpfe dafür, dass in Charlottenburg-Wilmersdorf nicht Rendite entscheidet, sondern Menschen - über Kultur, Räume, Teilhabe und einen solidarischen Haushalt.”

Janek Liebetruth wuchs im Harz auf und lebt seit 2002 in Berlin, seit 2014 in Charlottenburg-Wilmersdorf. Seine Mutter, fast 30 Jahre lang Stadträtin für die PDS bzw. DIE LINKE, prägte ihn kommunalpolitisch.

Neben seiner künstlerischen Arbeit engagiert er sich zivilgesellschaftlich, u. a. als Vorsitzender des Landeszentrums Freies Theater Sachsen-Anhalt und kulturpolitisch in Berlin. Er ist queer, ostsozialisiert und setzt sich für kulturelle Teilhabe, gerechte Haushaltspolitik, sichere Räume und einen solidarischen Bezirk ein.

Lydia Vogt

Listenplatz 7

“Als Elternvertreterin erlebe ich täglich, wie wichtig es ist, Strukturen zu schaffen, die das Miteinander stärken und uns alle im Alltag unterstützen. Mein Ziel ist es, für die Menschen da zu sein und Vereine und Initiativen zu fördern, die unseren Bezirk lebenswerter machen”

Lydia ist in Alt-Lietzow in Berlin-Charlottenburg geboren und lebt heute mit ihrer Familie wieder dort, wo sie selbst aufgewachsen ist. Als Mutter von zwei Töchtern engagiert sie sich als Vorsitzende des Fördervereins und Elternvertreterin der Kita Goethestraße sowie im Kiezverein „Unser Dorf Lietzow“ für starke Bildungsstrukturen und lebendige Nachbarschaft.

Hauptberuflich arbeitet sie als Projektmanagerin für einen gemeinnützigen Verein, der das Bäume-Plus-Gesetz in weiteren Städten und Kommunen vorantreibt. Sie setzt sich dafür ein, Klimaschutz, soziale Gerechtigkeit und zivilgesellschaftliches Engagement zusammenzudenken und konkret vor Ort wirksam zu machen. Seit 2019 begleitet sie zudem eine türkische Familie, die aus politischen Gründen nach Deutschland fliehen musste.

Konstantin Veit

Listenplatz 8

“Wir brauchen die soziale Wärmewende im Bezirk - auch bei Themen wie Heizkosten und CO2-Umlage stellen wir uns dreisten Vermietern entgegen und kämpfen für bezahlbare und umweltfreundliche Kieze!”

Konstantin kam zum Politikstudium nach Berlin und hat früh einen Schwerpunkt auf Nachhaltigkeit und sozialökologische Transformation gelegt. Er arbeitet in der Umweltabteilung der Deutschen Bahn daran, dass die DB gar keine fossilen Brennstoffe mehr einsetzt. Im Bezirksverband ist er Teil des AK Stadtentwicklung und Mobilität, außerdem ist Konstantin bei Deutsche Wohnen & Co Enteignen organisiert.

Sophia Kannowsky

Listenplatz 9

"Wir brauchen einen Bezirk, der Kinder und Jugendliche nicht als Kostenfaktor sieht, sondern als Zukunft. Deshalb müssen wir uns als Linke lauter und sichtbarer mit Jugend- und Bildungseinrichtungen solidarisieren. Jugendarbeit endlich unterstützen statt ausbluten lassen!"

  • Geboren und aufgewachsen in Berlin
  • Seit 2020 in der Linken in Charlottenburg-Wilmersdorf organisiert
  • Studierte Rechtswissenschaftlerin mit Schwerpunkt auf Europa- und Völkerrecht
  • Seit vielen Jahren in der Bildungs- und Jugendarbeit tätig, unter anderem als Schulbegleitung für Kinder mit Lernbehinderungen und als Lehrassistenz für Jugendliche aus unsicheren Familienstrukturen
  • Jetzt hauptberuflich im Fundraising für eine international Stiftung tätig, die international Bildungsprojekte mit sozialtransformativem Charakter unterstützt

Gregor Weidner

Listenplatz 10

„Ein gutes Berlin ist die Stadt, in der wir uns alle zu Hause fühlen“

gebürtiger Berliner, 47 Jahre alt, Familienmensch, Hausmeister

Ich streite für eine nachhaltige Stadt, in der sich Menschen umsichtig begegnen und wir voller Hoffnung in die Zukunft blicken. 
Für mich bedeutet dies die Abkehr von der autogerechten Stadt, mehr soziale Gerechtigkeit & Teilhabe, Ausweitung des Wahlrechts, mehr öffentliche Räume und eine erhebliche Konsumreduktion. Eine Politik ausgerichtet an menschlichen Bedürfnissen, niemals an Kapitalinteressen.

Velizara Großhennig

Listenplatz 11

“Ich kandidiere, weil Politik nicht losgelöst funktioniert und weil die Qualität staatlichen Handelns dort entschieden wird, wo Fachkenntnis, strategische Prioritäten und politische Verantwortung zusammenkommen. Politik ist für mich kein Kommentarraum, sondern ein Ort der Entscheidung.”

Ich arbeite als Datenschutzbeauftragte einer Kommune und bin verantwortlich für IT-Compliance, IT-Organisation und Projektmanagement. In dieser Rolle stehe ich an der Schnittstelle zwischen Technik, Verwaltung, Recht und politischer Steuerung - und sehe, wo Anspruch und Realität auseinanderfallen.

Viele der Herausforderungen, die ich beruflich begleite, entstehen, wo politische Entscheidungen fehlen, verzögert werden oder an Lebensrealitäten vorbeigehen. Ich habe entschieden, stärker gestaltend tätig zu werden, weil ich nicht länger nur Symptome bestehender Strukturen bearbeiten will.

Jan Stammeier

Listenplatz 12

“Ich kämpfe für eine sozial gerechte und faktenbasierte Verkehrswende: Für mehr Platz, Lebensqualität und Sicherheit für alle!”

- 24 Jahre alt, Geograph und Mitarbeiter beim Verkehrsclub Deutschland (VCD)

  • Mitglied der Linken seit 2017
  • Aufgewachsen in Oberfranken, Charlottenburger seit 2025

Ich setze mich für die Verkehrswende in unserem Bezirk und ganz Berlin ein. Dazu gehören unter anderem mehr verkehrsberuhigende Maßnahmen, bessere Radwege, uneingeschränkte Barrierefreiheit und vor allem die Beteiligung aller Bewohner:innen.

Weiterhin stehe ich für eine einfachere Integrationspolitik:

Nur Zusammenarbeit und Begegnung führen zu einem solidarischen Zusammenleben, nicht Abschottung und Vorurteile.

Auch die Kinder und Jugend möchte ich im Blick haben: Es braucht mehr Freiräume zum Spielen und Treffen, sichere Schulwege zu Fuß und mit dem Rad sowie mehr Mitsprache in allen Themen, die sie betreffen!

Julia Schulz

Listenplatz 13

"In meiner Arbeit sehe ich täglich, wie strukturelle Hürden junge Menschen ausbremsen. Politik darf nicht nur fordern, sondern auch fördern und echte Perspektiven schaffen."

 

Julia Schulz (34) lebt seit vielen Jahren in Berlin und möchte diese Stadt politisch mitgestalten.

Sie arbeitet als Arbeitsvermittlerin im Jobcenter und engagiert sich bei Die Linke hilft. Ihr Antrieb ist eine Politik, die als Dienstleistung versteht, unterstützt, Perspektiven eröffnet und niemanden zurücklässt.

Fabian "Fahbi" Dickmeis

Listenplatz 14

Ich bin Fahbi (36) und lebe das Nachtleben. Als Konzertveranstalter arbeite ich täglich mit Bands und auch darüber hinaus engagiere ich mich seit Jahren für eine lebendige Sub- und Bandkultur.

Neben der Kulturpolitik ist mir auch eine menschenwürdige Drogenpolitik wichtig, die unterstützt statt ausgrenzt.

Ich setze mich für eine starke Jugend- und Subkultur, bezahlbare Räume für Kultur, bessere soziale Angebote und eine solidarische Stadt ein, in der niemand zurückgelassen wird.

Carolin Heyer

Listenplatz 15

„Ich kämpfe für ein solidarisches Miteinander, für die Unterstützung von Hilfebedürftigen und ein gutes Leben für alle.«

 

Carolin Heyer arbeitet als Projektmanagerin in der Charité. Sie engagiert sich seit Jahren für den Klimaschutz und setzt sich gegen den Faschismus ein. Als Sprecherin der BO Wilmersdorf hat sie es sich zur Aufgabe gemacht, Hoffnung zu organisieren - durch Haustürgespräche, Infostände und viele Gemeinschafts-Veranstaltungen.

Felix Städler

Listenplatz 16

“Für ein soldarisches Berlin. Bezahlbares Wohnen, Klimaschutz und soziale Gerechtigkeit zusammen denken.”

Aufgewachsen in einer Arbeiterfamilie, lebt er seit 2018 in Charlottenburg-Wilmersdorf und arbeitet als Bauingenieur für nachhaltiges und ökologisches Bauen. Seine Politik steht für soziale Gerechtigkeit, bezahlbares Wohnen, konsequenten Klimaschutz und eine solidarische Stadtgesellschaft.

Lara Hartge

Listenplatz 17

“Für ein Berlin, das für alle zugänglich ist, für weniger sichtbare und unsichtbare Barrieren. Wir brauchen eine Politik, die alle Menschen berücksichtigt. Für ein Miteinander.”

Ich bin 24 Jahre alt und ich bin in einem kleinen Dorf in Niedersachsen aufgewachsen. Seit über vier Jahren wohne ich nun in unserer Hauptstadt. Ich begann Anfang 2022 eine Ausbildung zur Operations-technischen Assistenz und arbeite nun seit 2025 bei einem Maximalversorger, wo mir jeden Tag vor Augen geführt wird, was in unserem Gesundheitssystem alles schief läuft. Das war, neben dem Rechtsruck, einer der Hauptgründe für mich, der Linken beizutreten und mich politisch zu engagieren. Um gesellschaftliche Entwicklungen besser verstehen zu können, studiere ich seit 2025 Sozialwissenschaften.

Lorenz Käser

Listenplatz 18

"Damit unser Bezirk lebenswert bleibt, mehr Sperrmülltage und häufigere Strassenreinigung. Behördengänge sollten einfacher werden. "

 

Ich bin 38 Jahre alt, Softwareentwickler.

Seit 2019 lebe ich in Charlottenburg.

Die Freizeit verbringe ich gerne im Kleingarten und gelegentlich beim Holz fällen und Angeln.